Alles zum Thema Training

Es gibt immer den Moment, wo das Training einmal nicht recht voran kommen mag. Kein Grund zu verzweifeln, hier finden Sie bestimmt die Antworten auf alle Probleme.

Weder Jogging, Seilspringen, Stretching noch Allgemeinsportarten können so direkte Wirkungen auf das Sexualleben haben, wie modernes Krafttraining. Auch nicht der oft zitierte "Ausdauersport".
Entsprechende Trainings-Widerstände optimieren die körpereigene Testosteronproduktion. Dazu muss der Körper auf Kraft trainiert werden. Also mit mehr als 50% Krafteinsatz der jeweiligen Maximalkraft. Und Ausdauertraining kann das nicht, denn hier liegt die Intensität immer deutlich unter dieser 50%-Schwelle.
Ein aktivierter Muskel produziert das Powerhormon Testosteron und das schlank haltende Wachstumshormon. Ausserdem werden Endorphine frei gesetzt.
Muskeln "gestalten die Gestalt", sorgen für eine höhere Fettverbrennung (selbst im Schlaf), bringen das Hormon Testosteron auf Vordermann, "entknittern" schlaffe innere Organe, stärken durch Druck- und Zugmomente die Knochen, versorgen das Gehirn mit mehr Durchblutung, stärken das Herz und machen biologisch 20 Jahre jünger (wissenschaftlich erwiesen nach Weineck, Sportbiologie 7, 427)