Wie ein Krafttraining auch Ihre Gesundheit fördern kann

Diese 8 Punkte können beim Krafttraining und Muskelaufbau (mit dem Isokinator von Koelbel) ganz nebenbei Ihre Gesundheit fördern:

  1. Durch den Aufbau und das Training der Brustmuskulatur wird reflektorisch auch eine bessere Durchblutung Ihrer Herzkranzgefäße gefördert (vgl. Hollmann in Sportbiologie 7, 527).
  2. Durch die Bewegungsreize auf den knöchernen Brustkorb wird bis ins hohe Alter eine freie Beweglichkeit der Atemmechanik (bewegliche Rippenbögen) erzielt. Das Gegenteil ist der verknöcherte Brustkorb ohne genügende Atemtiefe (vgl. Weineck, Sportbiologie 7, 213).
  3. Die Lunge erhält durch die auf den Brustkorb und die Atemmuskulatur einwirkenden Trainingsreize ein um ca. 25% größeres Atemvolumen.
  4. Gut ausgebildete Arm- und Beinmuskeln fördern schon durch die normalen Bewegungen des Alltags den Rückstrom des Blutes zum Herzen. Die Arbeit des Herzens wird dadurch erleichtert.
  5. Ihre Bauchmuskeln haben im guten Trainingszustand (nicht erst beim so genannten "Waschbrettbauch") eine ständige Massagewirkung auf den tieferen Bauchraum. So wird der Darm ständig massiert und der Speisebrei besser befördert. Wer jetzt noch ein guter "Futterverwerter" ist, kann sich freuen, dass die Nahrung im Körper dann nicht mehr übermäßig lange ausgebeutet wird.
  6. Die Versorgung des menschlichen Gehirns mit Sauerstoff wird durch ein durchgreifendes Krafttraining (z.B. mit einem Isokinator von Koelbel) "merklich" verbessert. Bessere Konzentration und Merkfähigkeit sind die erwünschten Folgen (Weineck, Sportbiologie 7, 61).
  7. Ihre Bandscheiben werden durch das Krafttraining mit dem Isokinator der gut arbeitenden Rückenmuskulatur zwischen Druck-, Zug- und Umlenk-Momenten so raffiniert hin- und hergeführt, dass sie sich besser mit Nährstoffen aus der Umgebung versorgen. Mit diesem Quellverhalten der Bandscheiben kann deren "Verschleiß" und deren Schrumpfung weitgehend vermieden werden.
  8. Ihr Hormonhaushalt reguliert sich neu ein! (vgl. Sportwissenschaftler Professor Weineck in seinem Werk Sportbiologie, Bd.7: "Bei einem kraftbetonten Training steigt die endogene Testosteronbildung an").

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