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Kombi-Training Bullworker + Isokinator
Eingetragen am 17. July 2018, 10:54 Uhr

Gnadenloses Kombi-Training für extremen Pump.
11 Bullworkerübungen a 2 Sätze plus das Standardprogramm mit dem Isokinator.
Der Pump ist gigantisch, der Muskel scheint förmlich zu explodieren.

Eingetragen am 20. July 2018, 01:55 Uhr

Nett wäre hier,an dieser Stelle einen genaueren Plan zu posten. Welche Vorteile ergeben sich hierbei ? Kraftwerte bei den Isokinator Übungen ??.Gilt nicht die Weisheit ,wer nur pumpt baut nicht auf ??.

Eingetragen am 20. July 2018, 08:55 Uhr

Nett wäre hier, an dieser Stelle auch mal etwas von seinen eigenen Trainingseinheiten zu berichten.
Ich trainiere seit den 80er Jahren ausschließlich mit Koelbel Geräten und habe seitdem immer wieder mit verschiedenen Trainingsprinzipien experimentiert.
"Um Muskeln zum Wachstum zu stimulieren, bedarf es eines überschwelligen Reizes. Dazu ist es notwenig den Muskel durch Training bewusst zu zerstören, um eine Anpassung, das heißt Muskelwachstum, auszulösen.Fakt ist jedoch, dass der Muskelpump einfach nur ein wirklich herrliches Gefühl ist".
In diesem Sinn
No Pain No Gain

Eingetragen am 20. July 2018, 10:52 Uhr

Nein, zerstören sollten Sie im Training bitte nichts!

Muskeln sollten gezielt nur ein einziges Mal bis ans Ende der Leistungsfähig gebracht werden. Optimal ist es, wenn dieser Zeitpunkt nach 90-120 Sekunden erreicht wird. Damit ist der überschwellige Reiz gesetzt, der das Wachstum auslöst. Es werden im tranierten Bereich bestimmte Botenstoffe und Hormone gebildet. Es werden aber nicht mehr dieser Stoffe gebildet, wenn man härter oder länger trainiert. Das wie ein Lichtschalter zu sehen: es gibt nur AN und AUS, aber nicht MEHR AN.

Jedes weitere Training schädigt den Körper und verzögert nur den Regenerationsprozess.

Nichts ist falscher, als einen Muskel im Training "völlig zu zerstören", wie es gerne von jungen Athleten im Internet vorgemacht wird. Tagelang danach können sie den Muskel gar nicht mehr beanspruchen. Es bilden sich Entzündungsstoffe, die auch für die übrigen Organe schlecht sind.

Das machen die 2-3 Jahre, dann können Sie mit den ersten körperlichen Ausfallerscheinungen rechnen. Bald danach geht nichts mehr und jede Art von Krafttraining muss dann völlig aufgegeben werden.

Bei Krafttraining gilt es, klug und nachhaltig den Körper zu belasten, aber nicht zu überlasten.

Mit dem Isokinator reicht eine einzige Übung für jeden Muskel. Da muss keine weitere Übung mit anderen Geräten gemacht werden. Entweder das eine oder das andere. Nie aber beide gleichzeitig und zusammen.

Eingetragen am 20. July 2018, 18:25 Uhr

Hallo Herr Koelbel,
vielleicht habe ich mich mit dem Begriff "zerstören" etwas zu martialisch ausgedrückt.
Hardcore Bodybuilder wissen, was ich meine.
Um es anders zu sagen, als Kraftsportler mit langjähriger Erfahrung trainiere ich nach dem progressiven Überlastungssystem (gemäß Joe Weider).
Um nach Jahren den Muskel noch zum Wachstum anzuregen, geht das nicht nur mit einer Übung pro Muskelgruppe.
Hartes Training mit Eisengewichten (natürlich original UFO-Plates) bis zum Muskelversagen. Dabei unterstützt mich der Isokinator direkt im Anschluss nach einer Trainingseinheit, um noch einmal das Letzte aus dem Muskel herauszuholen.
Der Erfolg gibt mir recht.
Ich bin 52 Jahre alt und trainiere seit 1982 verletzungsfrei.

Eingetragen am 22. August 2018, 03:13 Uhr

Erfolg,wie darzustellen ?


Eingetragen am 22. August 2018, 03:18 Uhr

46 : gefühlte 95 % übungsfolgen verwende ich.

Eingetragen am 22. August 2018, 03:25 Uhr

Vom bullworker zur Hantel,gewagt.

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