Muskeln und Isokinator schärfen den Verstand!

Muskeln und Isokinator schärfen den Verstand!
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Interessante, wissenschaftliche Erkenntnisse über die Auswirkungen eines Körpertrainings mit Muskelaufbau auf die geistigen Fähigkeiten und die Steigerung der Gehirnleistung.

Völlig neu ist für viele Menschen die "dichte Rückwirkungsbrücke" zwischen Gehirn und Muskulatur. Der gut gebaute Körper fördert nämlich auch die Gehirnleistung ("mens sana in corpore sano" - Im gesunden Körper ein gesunder Geist). Tatsächlich bewirkt das biologisch begründete Krafttraining mit einem Isokinator mehr als jedes Ausdauertraining eine Steigerung der bioelektrischen Hirnaktivität und der Trophik (Ernährungszustand, Wachstum) der Hirnzellen (vgl. Professoren Kiselkova/Dobrev: Der Einfluss von Kraftübungen auf die bioelektrische Hirnaktivität, Väpr. fiz. Kult. 13 (1968), 688-691 KTF, auch in Sportbiologie 9, 299, 2004 KTF).

Kurzes Training - lange Wirkungen

Die Professoren Herholz und Hollmann erforschten, dass die Durchblutung des Gehirns umso besser ist, je mehr sich körperliche Übungen dem Krafttraining nähern und die beteiligten Muskeln Botenstoffe aussenden. Bei Belastungen mit 25 Watt Widerstand (Ausdauersport, z.B. Laufen oder leichte Fahrrad-Ergomater-Belastung) ergab sich für das Gehirn eine Durchblutungserhöhung von 15%, bei 100 Watt Widerstand (Krafttrainingsabläufe) lag sie jedoch bei bis zu 40% (vgl. Kiselkova/Dobrev auch in Weineck, Sportbiologie 10, 76, 2010 KTF). "Die besser versorgten Gebiete erstrecken sich über die gesamte Großhirnrinde" (vgl. Sportwissenschaftler Professor Dr. mult. Wildor Hollmann).

Kreativität durch trainierte Muskeln!

An der City University of New York wurden mit Studenten Kreativitätstests vor und nach einem muskulären Trainingsprogramm durchgeführt. Der Leiter des Versuchs, Dr. Gondola: "Es ergaben sich deutliche Kreativitätszunahmen, nachdem die Studenten trainiert hatten. Das Training fördert offenbar die Klarheit des Denkens.

Auch das Howard Hughes Medical-Institute meldete schon vor Jahren (Welt am Sonntag 46/1999), dass körperliches Training das Wachstum von Nervenzellen fördert und die Gedächtnisleistung verbessert. Studien zeigten, dass kraftsportliches Training als beste und nachhaltigste Durchblutungsförderung das Erinnerungsvermögen steigert. Auch bei Tieren ließ entsprechendes Training die Zahl der Nervenzellen im Gehirn um das 2,5-fache anwachsen.

Dazu passend berichtete die "Welt am Sonntag" am 23.12.2007 über Erkenntnisse von Hirnforschern der Berliner Charié, wonach Trainingsaktivitäten die Neubildung von Nervenzellen im Gehirn ankurbeln. Die Hirnforscherin Anika Bick-Sander: "Schon nach drei Tagen Aktivität steigt das Zellwachstum um 50 Prozent". Das ist selbst bei sparsamem Gebrauch des Begriffes "Sensation" eine wirkliche Sensation. Es gibt nämlich bis heute trotz der Fortschritte der Medizin noch keinem Medikament, das eine solche Reaktion auch nur im Ansatz auslösen könnte.

Wer hätte vor 10 Jahren gedacht, dass ein Krafttraining als so vielseitig aufbauend erkannt wird?

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Thema: Wissen
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