Keine Verletzungsgefahr wie bei Allgemein-Sportarten

Due Verletzungsgefahr im Sport ist groß. Besser ein Training ohne Ruck und Stoss.
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Der Unterschied von Training und Sport Das neue und fortschrittliche Training mit einem... mehr
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Der Unterschied von Training und Sport

Das neue und fortschrittliche Training mit einem Isokinator erzeugt weder Schmerzen noch Verschleiß oder Verletzungen. Das kennt man nur vom Sport. Training mit einem Isokinator geschieht ohne Ruck, Stoß, Schlag, Verrenkung, Zerrung und Überdehnung. Jede Bewegung endet immer zäh-elastisch in den Endpunkten der Gelenke. Auch die Knochen erhöhen ihre Wandstärken und die Dichte ihrer inneren Konstruktion.

Garantierter Erfolg, keine Trainingsfehler und auch kein körperlicher Verschleiß!

Der Isokinator ersetzt sieben große Studiogeräte und ist dabei mobil wie ein modernes Handy. Mit stufenlos einstellbaren Widerständen von 0,5 bis 90 Kilo. Er erlaubt ein völlig lautloses isokinetisches Training, dass dem Muskel in allen Bewegungsabschnitten einen gleich bleibenden Widerstand gibt. Alles ruckfrei, zäh-elastisch und ohne Verschleiß für die Gelenke. Der Isokinator kontrolliert dabei die Kraftbeibehaltung und ob Sie richtig trainieren. Er zeigt mit 2 Goldkugeln, ob der Widerstand zu hoch oder zu niedrig eingestellt ist. Der Forscher und Erfinder Gert F. Koelbel hat all seine Erfahrungen der letzten 50 Jahre in diesem Gerät verwirklicht und die perfekte Trainingsmaschine entwickelt. Für Bodybuilding, Fitness, Fettverbrennung und Herz-Kreislauftraining!

Genaue Kraftverteilung

Der Isokinator verteilt den eingestellten Widerstand grammgenau auf Muskel und Gegenmuskel (Agonist und Antagonist), oder auf gleiche Muskeln an beiden Körperseiten. Das vermeidet und korrigiert sofort Rechts-Links-Ungleichheiten, Muskelverkürzungen und Missverhältnisse vom Ober- zum Unterkörper (Asymmetrien und Dysbalancen).

Warum sind Allgemein-Sportarten oft einseitig?

Fast jeder Sport ist einseitig. Tennisspieler haben z.B. einen gut ausgebildeten Schlagarm. Der andere Arm hat jedoch nichts zu tun und ist deshalb viel schwächer ausgebildet. Sportärzte oder auch Orthopäden nennen das eine Asymmetrie. Auch Laufsport ist und bleibt oft einseitig: Er fördert eher Dysbalancen zwischen Ober- und Unterkörper: Laufen trainiert auch weder Rücken, noch Schultern oder Arme. Und auch keine Brust- und Bauchmuskeln. Wo also zeigt sich da ein gesundes Ganzkörper-Training an den sieben Haupt-Muskelgruppen des menschlichen Körpers?

TIPP: Training statt Sport
Sport ist ungesund, wenn er verschleißt und einseitig ist. Deshalb: kein Wettbewerbs-Sport, sondern gezieltes Krafttraining! Das bewahrt Sie auch vor dem Besuch beim Orthopäden, Physiotherapeuten oder beim Hausarzt.

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