Hanteln oder Isokinator? Wodurch wächst der Oberarm besser?

Wegen Hebelwirkung und Schwerkraft ist ein Training mit einer Hantel eigentlich uneffektiv
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Wegen Hebelwirkung und Schwerkraft ist ein Training mit einer Hantel eigentlich uneffektiv: Im Bild oben kommt das Gewicht der Hantel im oberen und unteren Bereich nur mit 10% im Muskel an. Der Isokinator überträgt auf der gesamten Bewegungsstrecke immer 100% des Widerstandes auf den Oberarm!

Mit einer Kurzhantel trainiert man den Oberarm.
Was aber ist noch intensiver? Was geht noch schneller?

Bei einem Oberarmtraining mit Kurzhanteln ist der Unterarm zunächst senkrecht nach unten gerichtet (Ausgangsstellung). Nur die Hand hält dann das Gewicht und nicht der Bizeps. In der oberen Endposition hat der Unterarm erneut eine senkrechte Position. Er wird dort nur balanciert und der Bizeps muss nur wenig ziehen. In der Bewegungsmitte aber trifft der Bizeps auf die eigentliche Kilozahl: Das bedeutet: Nur etwa 30% der Bewegungsstrecke übertragen volle Widerstände auf den Bizeps. Wie aber wär's mit sehr viel mehr Erfolg? Zum Beispiel durch einen gleich hohen Widerstand auf der ganzen Strecke? Ein Isokinator vermittelt nämlich Muskelaufbau mit genau gleich bleibenden Kilozahlen für jeden Zentimeter der Übungsbewegung und für jede Winkelstellung (vgl. Prof. Weineck, Sportbiologie 10, 2010, 373). Volle 100% der Bewegungsstrecke übertragen jetzt Aufbaureize auf den Oberarm. Und das noch für Bizeps und Trizeps gleichzeitig. Einstellbar zwischen 0,5 bis 90 kg (Isokinator Classic) oder 1 bis 180 kg (Modell Green Giant). Muskelaufbau ist plausibler geworden.

82% aller Männer wünschen sich athletische Oberarme - ein bisher nicht erkannter Gesundheitsinstinkt

Athletische Arme ziehen alle Blicke an. Was aber viele nicht wissen: Athletische Arme unterstützen auch den Rückstrom des Blutes zum Herzen. Durch Sog- und Druckeffekte auf die Venen. Nicht nur beim Training, sondern bei jeder Bewegung des Alltags. Dadurch wird das Herz entlastet. Im Training stellen sich aber auch alle Blutgefäße weit und haben bald auch bei Trainingsruhe mehr Durchlass. Ein bewegtes Krafttraining mit "eingebauten" Ausdauereffekten (Isokinetisches Training mit dem Isokinator!) führt bereits nach kurzer Zeit auch zu einer besseren Elastizität der Arterienwände und zu einer Steigerung des versorgenden Blutflusses. Nicht nur in den Gefäßen, die zum trainierenden Muskel führen, sondern im gesamten arteriellen Gefäßsystem! Es ist die wohl beste Vorbeugung gegen Arteriosklerose (vgl. Prof. Weineck in Sportbiologie 10 / 2010, 197). Auch im Alter zwischen 50 und 60 Jahren können Menschen durch ein entsprechendes Training die Gefäßfunktionen von 30-Jährigen zurückgewinnen (vgl. DeSouza / Clevenger et al. in Sportbiologie 10 / 2010, 198).

Hantel-vs-Isokinator-600

Links ein herkömmliches Kurzhantel-Training und die gut sichtbaren Totpunkte!
Die Kraft der Hantel kommt (schwerkraftbedingt) nur einen kurzen Moment mit
ihrem vollen Gewicht im Muskel an. Und manch einer mogelt sich durch diese Position
durch schnelle Bewegung. Rechts im Bild: Beim Isokinator ist ein solches
Schummeln nicht möglich. Das Training ist intensiver, ehrlicher und effektiver.

 

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