Die erstaunliche Hilfe eines Isokinators beim Golfsport

Die erstaunliche Hilfe eines Isokinators beim Golfsport
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Ein Beispiel zum Aufhorchen: Golf ist eine Sportart, bei der möglichst kraftvolle Abschläge... mehr
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Ein Beispiel zum Aufhorchen:

Golf ist eine Sportart, bei der möglichst kraftvolle Abschläge mit äußerster Präzision erfolgen müssen. Hohe körperliche Präzisionsarbeit aber ist von Natur aus eher mit geringem Krafteinsatz möglich als denn mit wuchtigem Ausholen. Ein meisterlicher Golfspieler ist, wer diesen Widerspruch am besten überwinden kann.

Was aber muss man tun, um das eine nicht unter dem anderen leiden zu lassen, sondern es vielmehr zu gegenseitigen, neuen Erfolgen zu führen? Dazu ein Vergleich:

Ein begabter Marmorbildhauer kann nur durch das Ergebnis seiner leichten, präzisen und einfühlsamen Schlagführung erfolgreich arbeiten. Drückt man ihm aber einen viel größeren und schwereren Vorschlaghammer in die Hand, muss er für die gleiche Arbeit so viel Kraft aufbringen, dass er die Schläge nicht mehr präzise genug führen kann. Oder kann er es doch? Nun, er kann es. Jedoch nur dann, wenn er seine Körperkräfte so erhöht, dass ihm derselbe Vorschlaghammer sehr viel leichter vorkommt.

Die richtige Lösung liegt also auf der Hand: Bringt der Golfsportler seine Kraft auf ein höheres Niveau, braucht er davon nur einen kleinen Teil für den dennoch kräftigen Abschlag. Dieser kleinere Teil ist präziser steuerbar als eine verkrampfte Mobilisierung auch noch der letzten Muskelfaser. Das nämlich führt zu einem "Verzittern durch Anstrengung".

Man muss dieses Zittern nicht sehen oder fühlen. Es sind - fachlich ausgedrückt - Überlagerungen von "Muskelaktions-Potentialen". Das bedeutet, dass die vom Gehirn ausgelösten bio-elektrischen Kontraktionssignale bei zu großen Anstrengungen mehrfach im Muskel ineinander übergehen und so manchmal das unpräzise Zittern auslösen.

Bei sonstigen Sportarten ist das oft zu ignorieren. Es fällt nicht einmal auf. Beim Golf aber genügen schon unfühlbare und kleinste Anteile davon, um den Abschlag um einige Millimeter zu versetzen und falsch auftreffen zu lassen. Präzision und Weite der Abschläge werden dadurch verdorben. Nur der lässig entspannte Einsatz eines kleinen Teils aus einer viel größeren Kraft ergibt eine unglaubliche Feinsteuerung bei gleichzeitig weiten Abschlägen. Beides wird durch das separate Antrainieren einer explosiven Kraftreserve erst möglich! Ein Isokinator muss her! Er sorgt schon bei einem Krafteinsatz von 60% für eine höchst präzise Feinabstimmung von Muskeln, die zusammenwirken und macht Sie gleichzeitig kräftiger.

Dazu ein Krafttrainings-Lehrsatz der Sportwissenschaft:

"Bei Intensitäten zwischen 60-80% der Höchstkraft (mit 4-8 Wiederholungen/Satz) nimmt die Muskelfaserquerschnittsvergrößerung (Muskelhypertrophie) zu und erfährt gleichzeitig eine qualitätsmäßige Präzision" (Univ.-Professor Dr. med. F. Beuker, Heinrich-Heine Universität).

Leider ist das die exakte Zusammenarbeit zwischen ertüchtigter Muskulatur und Präzision weitgehend unbekannt. Sie bewirkt jedoch eine enorme Verbesserung der intramuskulären Koordination. Die beteiligten Muskeln können konzentrierter und synchron arbeiten. Es gibt jedoch offenbar eine golfgebundene Verschämtheit, die entschieden verhindert, über "Muskeln" auch nur ansatzweise einmal zu sprechen.

Golf braucht die Feinsteuerung und Kräftigung sportlicher Bewegungen

Um mehr Kraft gut koordiniert einzusetzen, muss man sie aber erst einmal haben. Dafür genügt es nicht, einen Kraftaufbau durch die Sportart selbst abzuwarten. Die Dauer der Krafteinwirkung pro 0,2 Sekunden Abschlagbewegung ist im Golfsport viel zu kurz, um die daran beteiligte Muskulatur zu kräftigen (also aufzubauen). Eine trainierende Anzahl von direkt hintereinander ausgeführten Einsatzbewegungen – wie bei einigen anderen Sportarten - ist bei Golf ebenfalls nicht gegeben. In der Praxis ist pro Abschlag immer nur eine einzige Bewegung gefragt. Kurz, eine Aufbau-Reizschwelle wird durch die Sportart selbst nicht erreicht. Manche unbefriedigenden Erfolge im Golfsport, mangelnde Abschlagweiten und Überforderungsschmerzen an schwachen Muskelpartien in Taillenhöhe, an den Schultergelenken und anderen Körperpartien sind oft nur darauf zurückzuführen, dass die gar nicht so geheimnisvolle Zusammenwirkungsbrücke "Kraft und Präzision" noch nie erkannt oder bewusst aufgebaut wurde. Es wird immer nur an der Geschicklichkeit (Koordination) gebastelt.

Jetzt aber kann man Präzision, Kraft und bisher am Sport noch unbeteiligte Körpersegmente gesondert trainieren und hervorragend miteinander zum Einsatz bringen. Das Resultat: Weitere Abschläge und bessere Präzision.

Es sind geradezu dramatisch logische Mehrerfolge auch im Golfsport möglich, wenn der dazugehörige Körper auch nur ein wenig athletisiert wird. Man kann aber einen solchen Einsatzkörper nicht durch Golfsport erwerben, sondern nur durch gezielte Nebenmaßnahmen. Hat das denn wirklich noch keiner erkannt? Viele wollen die Zusammenwirkungsbrücke zwischen "Targeted Training" und einer ausgeübte Sportart einfach nicht wahrhaben.

Warum Golf-Weißheiten oft haarsträubend sind:

Wie fit ein Golfspieler sein sollte, wurde selbst in einer Golf-Fachzeitschrift des Jahres 2008 immer noch nicht richtig beschrieben. Hier wurde doch tatsächlich ein Fitnessgrad empfohlen, der es einem Golfer ab dem 50. Lebensjahr möglich macht, sich ohne Armunterstützung aus einem Sessel zu erheben. Wie bitte?

Aber es kommt noch schlimmer: Gleichzeitig soll derselbe, körperlich offenbar total hinfällige Golfer in der Lage sein, 100 einbeinige Kniebeugen jeweils rechts und links zu machen, ohne sich dabei festzuhalten. Genau das können 99,9 % aller Golfspieler überhaupt nicht, weil sie diese Muskelgruppe nie trainieren und schon gar nicht in dieser Form jemals einsetzen müssen.

Solche Tipps sind schlimme und unbeholfene Mutmaßungen und haben mit der Praxis oder der modernen Trainingslehre nicht das Geringste zu tun. Für Golf wird das schon gar nicht gebraucht.

So gibt es über Bewegungsabläufe und Fitness für die einzelnen Sportarten immer wieder eine dramatisch falsche Kette von Irrtümern. Merkt das denn keiner? Wird das ohne jeden Widerspruch entgegen genommen? Gibt es nicht einmal Diskussionen?

Hier eine Beispielübung mit dem Isokinator für Golfsportler:

Stellen Sie sich aufrecht hin und strecken Sie bei Arme mit dem Isokinator dazwischen dicht am Körper vor Ihre Oberschenkel (Ausgangsstellung). Dann mit beiden Händen gleichzeitig einen energischen Dauerzug auf das Gerät ausüben und mit diesem Kraftblock aus zwei Händen und Gerät die gestreckten Arme l-a-n-g-s-a-m nach rechts und links im Bogen aufwärts "pendeln", bis der jeweils obere Arm waagerecht steht. Bitte auch die Taille in die Bewegung mit einbeziehen. Und schon wird Ihnen an dieser Trainingsform irgendetwas "bekannt vorkommen" (Übung M4A aus der Trainingskarte zum Isokinator).

M4A

Stärkt man die beteiligten, golf-typischen Muskelgruppen, erhöht sich die Präzision bei Abschlägen. Das beweist die Sportwissenschaft sogar per Lehrsatz (Heinrich-Heine-Universität).

So stärkt ein Isokinator die Muskelgruppen, die Golfsport erfolgreicher machen.

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