98% aller Jogger haben Gelenkbeschwerden

Jogging schadet den Gelenken
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Man mag es fast nicht glauben! 98% aller Läufer haben Gelenkbeschwerden! Stimmt da etwas nicht? Schließlich soll doch Sport der "körperlichen Ertüchtigung und dem Erfolg" dienen? Weit gefehlt! Heute gibt es sogar einen speziellen Arzt für Sportler: Es ist der Sportarzt!

Die Ernährung der Knorpelsubstanz ist 20 mal träger als die des Muskels

Nach sportlichem Einsatz (erst recht beim Leistungssport) braucht der Knorpel eine 20 mal längere Erholungszeit als die Muskulatur. Der Grund: die Muskulatur ist an die Versorgung über den Blutkreislauf angeschlossen. Die Gelenke aber nicht.

Jogging schadet den Gelenken

So kommt es, dass sich die Muskulatur innerhalb von 48 Stunden erholt. Sie wird dabei sogar kräftiger und gewinnt Substanz hinzu. Die Gelenke dagegen benötigen ca. 40 Tage, um traumatische Sport-Strapazen (Ruck, Stoß, Schlag, Überdehnung, Zerrung) ausgleichen zu können. Es gibt unglaublich viele Sportarten, die regelrecht schädlich und noch dazu einseitig sind.

All das kommt bei isokinetischen Einzelmuskel-Training (eine Muskelgruppe nach der anderen) und durch die damit verbundenen zäh elastisch gleitenden Pump- und Sogwirkungen für die Gelenk-Knorpel gar nicht erst vor. Das ist einer der Gründe, weshalb diese Körperkultur allgemeinen Sportarten körperlich weit überlegen ist.

Mit 30 in die Altherrenmannschaft?

40 Tage Gelenk-Erholungszeit werden jedoch bei sportlicher Tätigkeit nicht beachtet. Vielmehr werden die Gelenkknorpel im unerholten Zustand schon wieder eingesetzt. Geschieht das viele Jahre, erleben selbst harmlose Jogger - total ungläubig und überrascht - einen jahrelangen Niedergang ihrer Gelenkfunktionen. Endstation ist dann in der Regel die "Altherrenmannschaft" der Vereine.

Vergessen Sie Jogging! Die Lösung ist so einfach

Anstatt Ruck-, Stoß, Schlag, Überdehnung und Zerrung lieber starke aber sanft in die Endpunkte der Gelenke gleitende Widerstände durch isokinetisches Training (siehe die Trainingsgeräte von Koelbel). Ferner fehlt unserer täglichen Ernährung weitgehend kollagenes Eiweiß, aus dem die Knorpelsubstanz besteht. Das leimgebende Gewebe und die sog. "Gelenkschmiere" werden damit versorgt und gebildet. Die Erholungszeit ist dadurch wesentlich abgekürzt und dem Körper wird endlich mehr gegeben, als er beim Sport abbauen kann.

Thema: Anfänger, Isokinator, Rückenprobleme, Tipps, Wissen
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